Eisbären gewinnen nach schlechtem Start 6:3 gegen ERCI
"Nur" 11.200 Zuschauer waren an diesem Freitagabend in die O2-World Berlin gekommen. Für ein reguläres DEL-Heimspiel der Eisbären auf einem Freitag ist das ein schlechter Wert. Aber er zeigt eben auch: Die sportliche Krise bei den Eisbären haben auch die Zuschauer mitbekommen, die ersten "Erfolgsfans" blieben fern. Doch - man höre und staune - sie könnten bald wiederkommen, denn gegen Ingolstadt kämpfte sich Berlin ins Spiel und hatte am Ende sogar wieder Spaß am Eishockey.

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3:2-Erfolg im "Bruder-Duell"
Es war das klassische Duell "Not gegen Elend" in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL): Die Eisbären empfingen am Freitagabend als Tabellenletzter den Hamburger "Bruder-Club", der als Tabellendreizehnter auch nicht viel besser dastand vor der Partie. Und wie "Not gegen Elend" begann die Partie vor 12.400 Zuschauern in der Berlin O2-World auch. Beide Teams starteten zerfahren, fingen sich aber im Spielverlauf. Am Ende gewann Berlin mit 3:2 und stürzte die Freezers noch tiefer in die Krise.

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Eisbären unterliegen im Krisengipfel Straubing 2:4
Krasser hätte das Wechselbad der Gefühle für die 13.900 Zuschauer in der Berliner O2-World an diesem späten Sonntagnachmittag nicht sein können. Nachdem zunächst in Anwesenheit von Berlins Regierendem Bürgermeister Wowereit und "Eisbären-First-Lady" Nancy Anschütz die Meisterringe an die Spieler übergeben wurden, kassierte der Noch-Meister am Ende eine 2:4-Pleite gegen Straubing und übernahm die "rote Laterne" von den Niederbayern.

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Eisbären gewinnen gegen Iserlohn 7:5
Nach einem absolvierten Spieldrittel stand es am späten Sonntagnachmittag in der O2-World Berlin vor 13.100 Zuschauern bereits 3:4, sieben Tore hatten sich die Abwehrreihen der Berliner Eisbären und der Iserlohn Roosters da bereits zu Schulden kommen lassen. Aber am 2. Spieltag der jungen DEL-Saison sollte man vielleicht nicht gleich das Haar in der Suppe suchen, denn andersherum boten beide Teams den Zuschauern auch sehenswertes Angriffs-Eishockey.

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Berlin meldet Dauerkartenrekord
Einen Tag nach der Verpflichtung von Ingolstadts Kris Sparre (EISHOCKEY.INFO berichtete) haben die Berliner Eisbären auch in der Verteidigung eine weitere Kontingentstelle vergeben. Wohl auch wegen der ungewissen Rückkehr von Constantin Braun wird der gebürtige Italiener Alex Trivellato eine Lizenz erhalten. Der erst 20-jährige Bozener hatte sich in der Vorbereitung durchaus für eine dauerhafte Aufgabe im Eisbären-Kader empfohlen.

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Jahresvertrag für Ingolstädter Stürmer
Die Berliner Eisbären haben sich drei Tage vor dem Saisonstart noch einmal im Sturm verstärkt. Mit Kris Sparre kommt noch ein Flügelstürmer in die Hauptstadt. Der Kanadier trainierte am Dienstag bereits mit der neuen Mannschaft. Schon am Freitag kehrt er dann mit dem neuen Team an seine alte Wirkungsstätte zurück, dann spielt Berlin bei den Panthern zum DEL-Auftakt.

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Vorschau Berlin: Mit neuem Coach und bewährtem Konzept
Die goldenen Sterne für die gewonnenen Meisterschaften haben inzwischen kaum noch Platz auf der Schulter der Eisbären-Trikots. Trotzdem die Vorrunde in der letzten Saison nicht nach Wunsch lief, holten die Berliner erneut den Titel - damit schon Meisterschaft Nummer sieben seit 2005. Nun ging im Sommer mit Don Jackson der Cheftrainer von Bord und so mancher Fan anderer Spitzenclub mag sich gedacht haben: Kriegen wir jetzt auch endlich mal eine Chance?

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Sven Felski bestreitet Abschiedsspiel vor fast 5.000 Fans
In Berlin-Hohenschönhausen, im "Wellblechpalast", der einstigen Heimspielstätte der Berliner Eisbären, ging am Samstagabend eine große Eishockey-Karriere offiziell zu Ende. Sven Felski (38) verabschiedete sich von seinen fast 5.000 treuesten Fans. Viele weitere Anhänger verfolgten das Spektakel am Fernsehschirm. Das RBB-Fernsehen hatte ausführlich über den Abschied des Spielers berichtet, der genau 1.000mal in der höchsten deutschen Spielklasse auf dem Eis stand, bevor eine Verletzung den Stürmer zum Aufhören zwang.

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